Gowilalm – 07.06.2016

Ein herrlicher Frühsommertag war angekündigt für den 7. Juni 2016. Glücklich all jene, die sich spontan frei nehmen können. 🙂

Die Gowilalm war diesmal das Ziel unserer (Andrea und Michi) gemütlichen Wanderung. Geparkt wurde beim „Singerskogel“, und schon wenige Meter nach dem Parkplatz führt der Weg zum Goslitzbach, den man gemütlich entlangwandert. Es ist ein kleines Paradies, mit herrlichen Wiesen, dem plätschernden Bacherl und dem Ausblick auf die „Pyhrgase“ (Großer wie Kleiner).

Goslitzbach

Goslitzbach

Am Ende des Tales wechselt die Landschaft, man durchquert einen dichten Wald, ehe man auf die Holzeralm kommt, schon sehr nahe am Kleinen Pyhrgas, dessen mächtige Wände man rechterhand bewundern kann.

Holzeralm

Im Holzerkar

Nach der Holzeralm steilt das Gelände stark auf, man kämpft sich auf einem Steig in vielen Kehren nach oben. Zuguterletzt quert man entlang des Hanges, erst Richtung Westen, dann Richtung Norden.

Querung

Ziemlich unvermutet taucht dann nach einer Wegbiegung die kleine Hütte samt Nebengebäude auf, und der Blick öffnet sich in Richtung Windischgarsten.

Gowilalm

Blick von der Gowilalm

Zwar zogen zu diesem Zeitpunkt einige dunkle Wolken auf, es blieb aber trocken, sodass wir unsere Stärkung im Freien genießen konnten. Nach einem Plausch mit einem anderen Bergfex machten wir uns wieder bereit zum Abstieg. Eigentlich hatten wir vor, am Weg Nr. 616 zurückzuwandern. Wie man uns erklärt hat, ist das aber kein besonders schöner Weg, sondern wohl eher der (sehr steile) Zufahrtsweg zur Hütte. Deshalb entschlossen wir uns, auch für den Rückweg das Goslitzbachtal zu wählen.

Blick zum Kleinen Pyhrgas

Fazit:
– herrliche, unberührte Landschaft im Goslitzbachtal
– urige, gemütliche Hütte mit schönen Ausblick ins Tal
– sehr abwechslungsreich (Wiese, Bachlandschaft, Wald, Alm, Steig)
– auch für Kinder geeignet

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